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Wettergott hatte ein Herz für die Narrhalla

Trotz schlechtesten Wetterprognosen und regnerische Aufstellung, hatte der Wettergott pünktlich zum Beginn des diesjährigen Jubiläumsumzuges ein Einsehen und stoppt den Regen.

Ab 14.11 Uhr konnten die trotz dessen zahllosen Zuschauern dem bunten Treiben zujubeln und die z. T. neuen und prächtigen Wägen bestaunen.

 

 

Kinderfastnacht 2017

Am Fasnachtssonntag stehen die kleine Narren bei der Narrhalla Achern im Mittelpunkt. Das diesjährige Motto " Viel Spaß an der Freud, von damals bis heut" wurde hier in die Tat umgesetzt. Die Nachwuchsnarren mit ihren Familien werden hier bei der Narrhalla, rund um die Elferrätinnen Uschi Hamerski, Simone Walter und Tanja Malin, zum Mitmachen animiert und angeleitet. Erholung finden die Gäste bei den Vorführungen die gezeigt werden. Tatkräftig wird die Narrhalla bei der Kinderfasnacht durch bei der Bewirtung durch den Turnverein unterstützt. Die zahlreichen Kuchen und Muffins wurden durch die Eltern der Gardemädchen gespendet, da der Erlös für die Ausstattung der Gardemädchen eingesetzt wird. Dies kann in diesem Jahr durch die Anschaffung von Gardehüten bewundert werden. Hierfür ein großes Dankeschön den Kuchenspenden, dem Bewirtungsteam und den zahlreichen hungrigen und durstigen Gästen bei der Kinderfasnacht.

Die Garde bedankte sich, indem sie ihren gemeinsamen Gardemarsch den Zuschauern präsentierten. Die ältesten Gardemädchen, die ausserhalb der Saison Gymnastikmädchen im Turnverein sind, zeigten ihren diesjährigen Showtanz. Da die Narrhalla in diesem Jahr bei ihrem "Närrischen Abend" eine musikalisch-tänzerische Zeitreise darbot, hat sich die Garde für die 1920er Jahre mit ihrem "Charleston" entschieden. Der Turnverein konnte mit ihrer weiteren Tanzgruppe "Zumba-Kids" für eine weitere tänzerische Showeinlage sorgen. Dafür sei der Trainerin Melanie Birk mit ihren Mädchen und Jungs herzlich gedankt. Besuch bekamen die Acherner Narren von den Unzhurstern Gardemädchen "Himbeermisle", die von Sabine Gehring betreut werden. Motiviert von den tänzerischen Einlagen, durften die starken Papas und die beweglichen Mamas mit ihren Kindern als "Papa-Pferdchen" und als "Mama-Flummis" das Tanzbein schwingen. Bei zahlreichen Spielen, konnten sich die Nachwuchsnarren ausprobieren und messen. Egal ob als "Bobfahrer", "Eisschnellläufer" oder beim "Luftballontanzpärchen", die Kinder waren närrisch dabei. Mit dem Gardemarsch der ältesten Gardemädchen wurde der Abschluss eingeleitet. Beim Abschlusslied gab es ein fröhliches "Auf Wiedersehen" bis zum närrischen Umzug am Fasnachtsdienstag.

 

schmutziger Donnerstag

Narrhalla in ganz Achern unterwegs am schmutzigen Donnerstag.

Die Narrhalla brachte in vielen Orten in Achern die Fasnacht herein, bevor sie am Nachmittag am Rathausplatz mit den sportlichen Stadtangestellten als Dopinprüfer die Schlüsselübergabe vollzogen.

Abordnungen von Hansele, Hexen und Gardemädchen gingen in die Schule, Kindergärten, "betreutes Wohnen" oder ins Krankenhaus um allen das närrische Treiben näher zu bringen.

 

Stimmungsvoller Närrischer Abend

Jubiläumssitzung war eine Zeitreise mit vielen stimmungsvollen Höhepunkten.

Eine Zeitreise durch die närrischen Jahrzehnte der Narrhalla wurde dem Publikum geboten. Wie seit vielen Jahrzehnten wurde der Abend mit dem Präsidenten und dem Marsch der Gesamtgarde eröffnet. Ehrenpräsident Richard I. war Protokoller des Abends. Als altes Ehepaar tauschen Nicole Meier-Peter und Thomas Lang ihre “Sticheleien” aus. In die tänzerischen 1930er Jahre führten uns die Gardemädchen mit ihrem “Charleston”, den die Elferrätin Uschi Hamerski mit ihnen auf die Bühne brachte. Zwei Urfasnachter aus Önsbach, Waldtraut Grossmann und Willi Künstel reizten die Lachmuskeln wie in den frühen 1900er Jahren schon Karl Valentin. Seit 1953 wurde bei der Narrhalla Achern eine Garde installiert, diese wird seit Jahrzehnten durch die Gymnastikabteilung des TV Acherns gestellt und unter Uschi Hamerski trainiert und koordiniert. So zeigte die Garde ihren sportlichen und zeitgemäßen Gardemarsch. Zum 100jährigen Jubiläum wurden die Dreizipfelshansele ins Leben gerufen. Seit dem zeigen sie ihren Traditonstanz den damals Inge Vierneisel zusammengestellt hat, auf die Musik von Willi Schütz, Masken wurden von Walter Gereis entworfen. Diese Wurzeln sind immer noch beliebt und mit Tochter Manuela Gerteis-Hasenburg als Trainerin der Hansele und ihren Söhnen als Tänzer lebendiger den je. Nach der Pause, die durch die “Waldulmer Rotwinschlozer” stimmungsvoll beendet wurde, konnte die in den 1970er Jahren erfolgreichste Band ABBA für den Abend gewonnen werden. Die vier rissen das Publikum von den Sitzen zu wahren Begeisterungsstürmen hin. Die Bänkelsänger, Karl Keitel, Manfred Heitz und Roland Siefermann beschrieben in ihren musikalischen Texten das vergangene Jahr mit seinen närrischen Ereignissen. In die 1980er Jahre tanzten die Jugendlichen der Narrhalla mit ihrem musikalischem und tänerischen Medley. Michael Wegel berichtet in seinem Bericht über seine Erlebnisse der Kur und schickte eine Lachsalve nach der anderen durch den Raum. Die 1990 gegründeten Grindehexen boten in diesem Jahr einen Hexentanz tanzten mit und auf dem Hexenbesen. Bei Thomas Wellershausens Schunkelrunden waren das Publikum gerne die schunkelnden Hauptaktivisten. Manfred Heitz ist seit Gründung der Dreizipfelshansele und der Installierung des Pflasterschissers das singende Sprachrohr der Gruppe. Die Pflasterschisser nahmen sich die letzten 25 Jahre der städtischen Ereignisse vor um diese wie immer gekonnt auf die Schippe nahmen. Zum mitreisenden Schluss kam der “Mountain Man” Ralph I.  in weiblicher Begleitung zurück auf die Bühne. nach dem Dank an alle Mitwirkenden stand der Saal Kopf mit “Hulapalu” war es ein stimmungsvoller Abschluss des Programms. Das Tanzen, Singen und Feiern ging nach Programmschluss noch lange weiter.
 

Festschrift ONB Präsidentin überreicht

Die Festschrift der Narrhalla Achern wurde Silvia Boschert (Präsidentin des Ortenauer Narrenbundes) überreicht. Das Redaktionsteam der Festschrift Präsident Ralph I., Oberzipfel Frank Kiefer und Tanja Malin konnte die Festschrift heute Silvia Boschert überreichen, die den ältesten Verein und Gründungsmitglied des ONB nicht nur in ihrem Vorwort der Festschrift lobt und auf die weitere freundschaftliche Zusammenarbeit zählt.

 
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